Umgestaltung der Moltkestraße (Ost)

Im Sanierungsgebiet „Östlich Hindenburgstraße“ soll mit der Neugestaltung des östlichen Teils Moltkestraße Mitte des Jahres der finale Bauabschnitt beginnen. Dafür erhält die Stadt Itzehoe 800.000 Euro aus dem Programm "Stadtumbau West" der Städtebauförderung.

Das Sanierungsgebiet umfasst das Gebiet zwischen Hindenburgstraße und Talstraße. Ziele des Sanierungsgebietes sind der Erhalt und die Instandsetzung der historischen Bausubstanz, die Entwicklung von Brachflächen und Behebung städtebaulicher Missstände und die Entwicklung des Freiraums. Kurz: Schöner soll es werden. Straßen und Wege werden aufgewertet und neugeordnet.

Neben der aktuell stark gewölbten Fahrbahn in der Moltkestraße soll auch der unebene, einseitige Gehweg der Vergangenheit angehören.

Die kopfsteingepflasterte Moltkestraße, am rechten Fahrbahnrand parken Autos
Moltkestraße, Blick von Kaiserstraße Richtung Talstraße

Das ist geplant:

Die neue Straßengestaltung orientiert sich am Vorbild der alten Schützenstraße und wurde bereits in den bisherigen Bauabschnitten in den anderen Straßen des Quartiers umgesetzt. Die neu gestalteten Straßen sollen den Ansprüchen aller Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gerecht werden. Das alte Granit-Großpflaster und die rot-bunten Klinkersteine werden erhalten und neu verlegt. Das ist nachhaltig und erhält gleichzeitig den Charakter der alten Straße. Neue, senkrecht angeordnete Parkplätze sollen dafür sorgen, dass keine Stellflächen verloren gehen. Mit neuer Möblierung wird Aufenthaltsqualität geschaffen. Der Gehweg wird zukünftig auf beiden Seiten der Straße verlaufen.

 

Informationen für Anliegerinnen und Anlieger

Die Müllcontainer werden während der Bauzeit jeweils zu den Entsorgungsterminen von der Baufirma eingesammelt und zur Entleerung zu einem Sammelplatz gebracht. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, die Mülltonnen mit ihrer Hausnummer zu beschriften damit die Tonnen nach der Entleerung wieder richtig zugeordnet werden können.

Während der Bauphase wird gewährleistet, dass die Zufahrt zur Kindertagesstätte je nach Bauabschnitt entweder über die Kaiserstraße oder über die Talstraße erfolgen kann.

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