Itzehoe wächst

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Unterschrieben die Verträge: Helmut Seifert, Dr. Andreas Koeppen und Reinhard Stoldt (v. l.)

Am 27. September haben Itzehoe, Oldendorf und Ottenbüttel die Umgemeindung von Grundstücksflächen mit einer gemeinsamen Vertragsunterzeichnung besiegelt.

Die Verträge, durch die die Stadt Itzehoe die Planungshoheit eines 50 Hektar großen Areals am Innovationsraum erlangt, unterzeichneten Itzehoes Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen, Oldendorfs Bürgermeister Helmut Seifert sowie für Ottenbüttel Reinhard Stoldt als Stellvertreter von Bürgermeister Dirk Maaß, der als Grundstückseigner befangen war.

Perfekte interkommunale Kooperation

"Die Umgemeindung ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie wir uns als Kommunen auf Augenhöhe begegnen. Das stärkt unsere Region", sagte Bürgermeister Koeppen. Durch die neuen Grundstücke werde es möglich, frühzeitig den baurechtlichen Rahmen für eine Erweiterung des Innovationsraums an der A 23 zu schaffen. "Ich danke allen, die das ermöglicht haben: unserem Wirtschaftsförderer, der Itzehoer Selbstverwaltung, die durch die Vorberatung in den Ausschüssen und den Beschluss der Ratsversammlung den Prozess der Umgemeindung mitgetragen hat, und vor allem dem Verwaltungsleiter Itzehoe-Amt, Volker Tüxen. Er hat großartiges für die Region geleistet", so Koeppen weiter.

"Als wir an unsere finanziellen Grenzen gekommen waren und die Stadt Itzehoe an ihre Gebietsgrenzen, hat Volker Tüxen das Heft des Handelns in die Hand genommen. Jetzt können wir ein Gewerbegebiet schaffen, von dem wir alle profitieren", sagte Maaß. Dies sieht sein Oldendorfer Amtskollege ebenso. "Wir haben unsere Kräfte gebündelt. Das ist gut für die Region und damit auch gut für Oldendorf", sagte Seifert.

Einen umfassenden Bericht zum Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Stadtzeitung.

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