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Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus
Im Herbst 1946 wurde in Itzehoe ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus errichtet - das erste in Norddeutschland. Die Idee ein Mahnmal zu errichten stammte von Gyula Trebitsch. Er war ein verfolgter ungarischer Jude und überlebte Verhaftung, Zwangsarbeit und unsägliche Leiden in verschiedenen Konzentrationslagern. Nach der Befreiung aus dem KZ und seiner Genesung in Itzehoe leitete er zwei Kinos in der Stadt bis er sich als Film- und Fernsehproduzent und Gründer von "Studio Hamburg" einen Namen machte. Die Gestaltung des Mahnmals übernahm der international bekannte Architekt Fritz Höger. In den ersten Jahren fanden am Mahnmal Gedenkveranstaltungen unter großer Beteiligung der Bevölkerung statt. Von 1946 bis 1957 stand die Gedenksäule aus Backstein und Eisen auf den Malzmüllerwiesen an der Breitenburger Straße/Ecke Schumacherallee und wurde dann in den Cirencester-Park (vormals Stadtpark und Adolf-Hitler-Park) verlagert. Das Mahnmal geriet in Vergessenheit und verfiel. 1989 wurde es durch den Journalisten Michael Legband wiederentdeckt und es begann eine Diskussion um Instand- und Umsetzung des Mahnmals. 1994 wurde das Mahnmal wieder zurück auf die Malzmüllerwiesen (Breitenburger Straße/Ecke Schumacherallee - Stadtplan) und in den Blick der Öffentlichkeit geholt.
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Im Herbst 1946 wurde in Itzehoe ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus errichtet - das erste in Norddeutschland.

Die Idee ein Mahnmal zu errichten stammte von Gyula Trebitsch. Er war ein verfolgter ungarischer Jude und überlebte Verhaftung, Zwangsarbeit und unsägliche Leiden in verschiedenen Konzentrationslagern. Nach der Befreiung aus dem KZ und seiner Genesung in Itzehoe leitete er zwei Kinos in der Stadt bis er sich als Film- und Fernsehproduzent und Gründer von "Studio Hamburg" einen Namen machte.
Die Gestaltung des Mahnmals übernahm der international bekannte Architekt Fritz Höger.
In den ersten Jahren fanden am Mahnmal Gedenkveranstaltungen unter großer Beteiligung der Bevölkerung statt.
Von 1946 bis 1957 stand die Gedenksäule aus Backstein und Eisen auf den Malzmüllerwiesen an der Breitenburger Straße/Ecke Schumacherallee und wurde dann in den Cirencester-Park (vormals Stadtpark und Adolf-Hitler-Park) verlagert.
Das Mahnmal geriet in Vergessenheit und verfiel. 1989 wurde es durch den Journalisten Michael Legband wiederentdeckt und es begann eine Diskussion um Instand- und Umsetzung des Mahnmals.
1994 wurde das Mahnmal wieder zurück auf die Malzmüllerwiesen (Breitenburger Straße/Ecke Schumacherallee - Stadtplan) und in den Blick der Öffentlichkeit geholt.

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